Tipps für Auswanderer

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Regionalbank steigt auf

November 7, 2009 · Kommentar schreiben

ApfelblueteWie die Presse berichtet gild die paraguayische Regionalbank seit Donnerstag als Marktführer im Finanzwesen. Nach Berichten einer Tageszeitung läge diesem Aufstieg die Übernahme des holländischen Finanzgiganten ABN AMRO durch die Regionalbank zugrunde. Nun gilt das geannte Finanzunternehmen als das grösste auf nationalem Raum in den Bereichen Guthaben, Erbe, Depot und Krediten.  (mehr…)

Kategorien: Paraguay · Südamerika
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Produktions-Alternative Kokos

März 4, 2009 · Kommentar schreiben

KokosDie Produktion von Kokusnüssen bietet Möglicherweise eine sinnvolle Alternative für Paraguay. Eine Expertengruppe aus Malaysia präsentierte am vergangenen Wochen-Ende die Resultate einer Untersuchung auf nationaler Ebene. Dabei ging es um Produktion und Industrialisierung, sowie auch um die Vermarktung der Kokosfrucht – auch Mbokaja genannt. (mehr…)

Kategorien: Südamerika · Wirtschaft
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Tag der paraguayischen Frau

Februar 26, 2007 · Kommentar schreiben

Der Tag der paraguayischen Frau wurde kürzlich begangen. Im Verlauf haben in diesem Zusammenhang bereits zahlreiche Veranstaltungen stattgefunden. Auf Kundgebungen und anderen Veranstaltungen machten Frauen auf ihre Situation aufmerksam. Die Frauen wollen die Öffentlichkeit auf die hohe Sterblichkeits-Rate unter Schwangeren und Gebärenden hinweisen. Zudem prangern sie die mangelnde fach-ärztliche Betreuung für Frauen an. Der Tag der paraguayischen Frau wird zur Erinnerung an den ersten Zusammanschluss amerikanischer Frauen am 24. Februar 1867 auf der Plaza de Mayo in Asuncion begangen. Damals unterstützten die Frauen das Land im Dreibundkrieg. Zu Kriegsbeginn war die Armee Paraguays den Kriegsgegnern zahlenmäßig noch überlegen. Nach anfänglichen Erfolgen wendete sich aber das Blatt. Eine Cholera-Epidemie schwächte Paraguay zusätzlich. Bis 1867 waren nahezu alle kampf-fähigen Männer gefallen oder Krankheiten erlegen; als die Allianztruppen die Hauptstadt Asunción erreichten, bestand die Verteidigungstruppe hauptsächlich aus Frauen, alten Männern und Halbwüchsigen.

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Kategorien: Paraguay · Südamerika

Auch das noch – Liefer-Engpass bei Kohle

Januar 30, 2007 · Kommentar schreiben

Bereits seit einem Monat stockt die Kohleversorgung für das Stahlwerk ACEPAR. Laut dem Werksleiter, Abel Martínez, seien die Kohle-Lieferungen oft mangelhaft oder es werde erst gar nicht geliefert. Die Kohle-Lieferanten verlangten dennoch bezahlt zu werden. Wie Martínez weiter mitteilte, sind von diesem Miss-Stand ein-tausend 300 Stahl-Arbeiter betroffen. Die Lieferverträge laufen noch bis Mai diesen Jahres. Bisher sei noch keine keine Lösung in Sicht, so Martínez.

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Dengue Fieber Virusinfektionen in Paraguay

Januar 25, 2007 · Kommentar schreiben

Nachdem bereits zwei Patienten an Dengue gestorben sind, ist das Gesundheitsministerium in Alarmbereitschaft versetzt worden. Gleichzeitig gaben die Gesundheitsbehörden zu, dass das Land auf eine Epidemie nicht genügend vorbereitet sei. Bereits jetzt seien die Krankenhäuser überfüllt. Viele Menschen würden allerdings überreagieren und ohne Grund einen Arzt aufsuchen. Inzwischen wurden die Massnahmen zur Bekämpfung der Überträgermücke Aedys Ägypti verstärkt. Vorbeugungsmaßnahmen sind bisher die einzige Möglichkeit das Dengue-Fieber zu bekämpfen.

In kurzer Zeit hat sich die Zahl der Patienten, die zum zweiten mal an Dengue erkrankt sind, um das doppelte angestiegen. Wie der Direktor der Abteilung für Übertragbare Krankheiten in Paraguay mitteilte, stieg die Zahl der Patienten, die für das hemoragische Dengue-fieber anfällig sind, von 100 auf 200. Insgesamt wurden bisher 600 Dengue-Erkrankungen registriert.

In Paraguay traten zwischen August 1999 und April 2000 über 150.000 Fälle von Dengue-Fieber auf. Aus diesem Grund startete das paraguayische Ministerium für Öffentliche Gesundheit und Soziales mit Unterstützung von Bayer und in Zusammenarbeit mit Studenten die Verteilung von didaktischem Material in der Hauptstadt Paraguays. Darin wurden Vorbeugemaßnahmen erläutert. Die von Bayer zur Verfügung gestellten Materialien umfassten einen Fernsehspot, einen Radiospot, 10.000 Plakate, 25.000 Faltblätter, 50.000 Aufkleber und 100 T-Shirts. Sie wurden von einem interdisziplinären Team von paraguayischen Gestaltern und Experten nach pädagogischen Gesichtspunkten konzipiert.Dengue-Fieber ist eine gefährliche Tropenkrankheit. Sie verursacht Glieder- und Muskelschmerzen, Fieber sowie in schweren Fällen auch innere Blutungen. Im schlimmsten Fall kann die Krankheit tödlich enden. Das Krankheitsbild ist in vielen Ländern Süd- und Mittelamerikas, aber auch in Asien weit verbreitet. Das Denguefieber wird durch Stechmücken (Aedes aegypti) übertragen. Die wirksamsten Mittel zur Bekämpfung der Erkrankung, die in einigen lateinamerikanischen Ländern endemisch ist, sind Präventionskampagnen, in denen die Bevölkerung über grundlegende Hygienemaßnahmen aufgeklärt wird, die eine Verbreitung der Mücken verhindern.

Das Problem der Virusinfektion ist die Brutstätte, ca. 200 Meter um diese sind die Mücken aktiv. Die Brutstätten liegen aber nicht immer am Wasser jedoch nutzen die Stechmücken gerne auch ein achtlos
weggeworfener Jogurtbecher als Brutstätte!

Natürlich kann man sich im Haus gegen Mücken schützen, teilweise reicht chon der Deckenventilator oder die Klimaanlage aus. Aber die Gefahr entsteht eher unterwegs beim Spaziergang am See, in Parks oder von der Müllhalde vom Nachbarngründstück.

Ein Impfstoff wurde bereits in Wien entwickelt, aber bis jetzt nur an Mäusen erfolgreich getestet, Asiatische Wissenschaftler forschen auch an Impfstoffen und hoffen, dass es bald eine erfolgreiche Impfung für den Menschen gibt, immerhin infizieren sich pro Jahr ca. 60 bis 100 Millionen Menschen weltweit, ca. 3000 in Deutschland (meist Reisende in tropische Länder).

Das paraguayische Gesundheitsministerium hat die Kosten für Blutanalysen reduziert. Dadurch will man die Bevölkerung ermutigen, bei Verdacht auf Dengue unverzüglich eine analytische Blutuntersuchung durchführen zu lassen. Durch diese Maßnahme soll verhindert werden, dass die Krankheit zu spät erkannt wird.Nach der Reduzierung um 50 Prozent, kostet eine Blutuntersuchung in den staatlichen Krankenhäusern lediglich 6000 Guaranies (6000 Paraguayischer Guarani = 0.92309 Euro).

PS: Wechselkurse kann man ganz einfach hier >Wechselkursrechner< umrechnen .

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UIP bemängelt Mercosur-Politik

Januar 5, 2007 · Kommentar schreiben

Der Vorsitzende der Industrieunion UIP, Gustavo Volpe, forderte eine Umstrukturierung des Mercosur, um die wirtschaftliche Entwicklung der kleineren Mitgliedsländer zu fördern. Laut Volpe sollte man den Interessen der kleineren Migliedsländer mehr Beachtung schenken. Diese Länder müssten die Möglichkeit haben innerhalb und ausserhalb des Handels-Blocks Wirtschafts-Abkommen abzuschliessen. Insbesondere kritisiert die UIP die derzeitige Wirtschafts-Politik des Mercosur, durch die dem Verfall des US-Dollars Vorschub geleistet werde. Dadurch seien die Export-Industrien in den kleinen Ländern massiv gefährdet.

In der Ortschaft Santa Maria im Departament Missiones gibt es momentan keinen Arzt. Das teilte der Bürgermeister Martín Cantero mit. Der in der Kleinstadt praktizierende Arzt sei für den gesamten Januar in Urlaub gefahren ohne sich um eine Vertretung zu kümmern. Den rund sieben-tausend Einwohner fehle es nun an einer ausreichenden medizinischen Versorgung. Bürgermeister Cantero befindet sich derzeit in Asunción, um mi Gesundheitsministerium nach einer schnellen Lösung zu suchen.

Kategorien: Südamerika

Bessere Beschäftigungspolitik gefordert

Dezember 30, 2006 · Kommentar schreiben

Bessere Beschäftigungspolitik gefordert. – Die heimische Wirtschaft sollte stärker wachsen als bisher und durch die Schaffung von Arbeitsplätzen die Armut bekämpfen. Das erklärte der Leiter des Import-Zentrums, Max Haber. Man erkenne an, dass die Wirtschaft in diesem Jahr um vier Prozent gewachsen ist. Doch um in Zukunft eine Besserung auf dem Arbeitsmarkt zu erreichen, brauche man eine klare und beständige Beschäftigungs- und Wirtschaftspolitik, die Unternehmen der Privatwirtschaft fördere. Diese seien der eigentliche Motor der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung. Laut Haber müsse mehr in das Sozialwesen investiert werden, um Ernährung, Gesundheit und Bildung für jedermann zu gewährleisten.

Mehr Beamte für Polizei. – 150 Beamte werden ab der 3. Januarwoche bei der Munizipal-Polizei von Alto Paraná in den Dienst treten. Das teilte der Direktor für Sicherheit und Verkehr, Carlos Floreciánez, mit. Die Munizipal-Polizei brauche die neuen Mitarbeiter, da seit einigen Woche die Probleme in der Stadt zugenommen hätten. Bisher seien keinerlei Fahrzeug- und Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt worden. Aber auch in anderen Gebieten benötigten die Einsatzkräfte Verstärkung. Wie Floreciánez weiter sagte, werden von den 150 Beamten die Besten ausgewählt, die eine feste Anstellung erhalten.

Kategorien: Südamerika

Waldflächen sind bedroht

Dezember 26, 2006 · Kommentar schreiben

Der illegale Handel mit Baumstämmen bedroht die letzten bewaldeten Flächen eines Indianer-Reservates im Departament Canindeyú. Zwei Mitglieder einer Indianer-Gruppe hatten die illegale Abholzung auf ihrem Land durch Sojabauern und Sägewerk-Betreiber angezeigt. Sie teilten mit, dass auch ihr Führer in die Machenschaften verwickelt sei. Ein Staatsanwalt begab sich zu Ermittlungen in Begleitung von Fachleuten des Umwelt-Sekretariats SEAM in das Reservat. Dort entdeckten die Ermittler drei Traktoren, mit denen die Stämme geschleppt wurden. Eines der Fahrzeuge gehört einem Stadtrats-Mitglied von Nueva Esperanza. Die Beamten fanden ebenfalls einen Lastkraftwagen zum Holz-Transport. Ein weiterer mit Baumstämmen beladener LKW konnte sichergestellt werden. Das Reservat befindet sich etwa 140 Kilometer südlich von Salto del Guairá und umfasst über zwei-tausend Hektar. Davon sind 40 Prozent bewaldet.

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Geldstrafe geht in Renovierung von Schule. – Im Norden von Fernando de la Mora wurden drei renovierte Klassenzimmer ihrer Bestimmung übergeben. Das Geld zur Deckung der Kosten stammt aus einem Gerichts-Prozess. Bewohner des Stadtteils hatten sich darüber beklagt, dass die Abfälle des Frigorífico Guaraní in einen ihrer Bäche geleitet wurden. Bei dem anschliessenden Verfahren vor der Staatsanwaltschaft für Umweltdelikte wurde dem Unternehmen eine Geldstrafe auferlegt. Auch der Oberste Gerichtshof bestätigte die Geldstrafe in der zweiten Instanz. Die Einwohner von Fernando de la Mora entschieden sich, das Geld für die Renovierung der Schule einzusetzen.

Kategorien: Südamerika

Biometrische Kontrollen für mehr Sicherheit

Dezember 2, 2006 · Kommentar schreiben

Die Migrationsbehörde wird künftig über ein Digitales System zur Kontrolle von Fingerabdrücken verfügen. Laut Ultimahora gehört Paraguay damit zu den ersten Ländern Südamerikas, die dieses neue biometrische Kontrollsystem anwenden werden. Am 2. Dezember werden koreanische Fachleute in Paraguay erwartet, um die Beamten der Migrationsbehörde in den richtigen Gebrauch der neuen Apparate zu einyuweisen. Wie Andrés Alcaráz, der Direktor der Finanzverwaltung der Migrationsbehörde, erklärte, sollen im Land 18 Kontrollposten und ein zentrales Überwachungsbüro eröffnet werden. Als erstes soll der Kontrollposten im Flughafen Silvio Pettirossi am 12. Dezember eröffnet werden. Die neue biometrische Technik, zu der Digitalkameras, Scanner und Fingerabdrücke mit farbloser Tinte gehören, wird zur Zeit weltweit in Flug- und Schiffhäfen eingesetzt. Ziel ist es, die Daten der Ein- und Ausreisen aller Visumspflichtigen vollständiger als bislang zu erfassen. Das System soll die Sicherheit für Bürger und Besucher erhöhen. Mit der Verwendung biometrischer Daten soll die Einreise illegaler Einwanderer oder von Extremisten mit möglichen Anschlagsplänen international verhindert werden. Die Informationen über Fingerabdrücke, Merkmale des Gesichts oder der Iris können technisch in Pässen, Visa und Aufenthaltsgenehmigungen gespeichert und beim Grenzübertritt abgefragt werden. Wie von der Direktion der paraguayischen Migrationsbehörde verlautet wurde, belaufen sich die Kosten für das biometrische System auf 1 Million Dollar.

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Venezuela lockt mit Geld

November 14, 2006 · Kommentar schreiben

Die Regierung in Caracas hat erneut angeboten, eine Erdgas-Pipeline von Bolivien nach Paraguay zu finanzieren. Das gab die paraguayische Botschafterin in Caracas, Ana María Fegueredo, gestern bekannt. Laut Figuerdeo habe Venezuela zudem einen Kredit in Höhe von 10 Millionen US-Dollar für kleine und mittelständische Betriebe in Aussicht gestellt. Auf der Pressekonferenz nach einem Treffen mit Außenminister Rubén Ramírez Lezcano, machte sie jedoch keine Angaben zur Höhe der Summe, die Venezuela in eine Pipeline investieren wolle. Die Regierung in Asunción habe auf das Angebot aus Caracas noch nicht reagiert. Am 24. November wird sich Lezcano mit seinem venezolanischen Amtskollegen, Nicolás Maduro, treffen.

Säuberungsarbeiten am Pilcomayo verlaufen planmässig. – Laut dem Minister für öffentliche Bauten, würden die Ausbagger-Arbeiten am Pilcomayo im Dezember mit Hochdruck fortgesetzt. Das Ministerium habe zudemmit der Nationalen Universität von Asuncion hydrologische Untersuchungen vereinbart. Regierungsvertreter wollen am kommenden Dienstag den Stand der Arbeiten in der Pilcomayo-Region besichtigen. Wie Benitez weiter bestätigte, sollen die Arbeiten im Dezember beendet werden, weil dann das Schmelz-Wasser von den bolivianischen Anden komme.

Kategorien: Bolivien · Paraguay · Südamerika · Venezuela